Noch was zum Thema Sonnenschutz – auch durch richtige Kleidung

Die Verbraucherzentrale NRW wies darauf hin, dass nicht allein eine Sonnencreme, sondern auch die richtige Kleidung vor der Sonne schützen. Besonders wichtig ist das für Kinder. Es gibt sogar Hosen und Hemden mit speziellem UV-Schutz. Aber auch eng gewebte Kleidung und kräftige Farben lassen weniger UV-Strahlen an die Haut. Deshalb sind gerade für Kinder die leichten Gewebe aus Baumwolle und Viskose nicht so geeignet wie Polyester und Polyester-Mischstoffe.

Noch was zum Thema: Spezielle Kleidung mit UV-Schutz. Es gibt für diese Kleidung ein Prüfverfahren mit harten Kriterien. Um die Prüfung nach „UV Standard 801“ zu bestehen, wird ein T-Shirt nass gemacht, gedehnt und mehrmals gewaschen. Für das Siegel „Nach australisch-neuseeländischem Standard“ (ASNZW 4389 1996) durchläuft die Kleidung das UV-Prüfverfahren nur fabrikneu. Es fehle damit der Hinweis, wie gut sie auch nass oder gedehnt schützt.

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Orchideen – sehr beliebt als Zimmerpflanzen

Im Ranking der beliebtesten blühenden Zimmerpflanzen residiert die Orchidee ganz oben.
Dieses wird jedes Jahr vom Zentralverband Gartenbau veröffentlicht. Dieser gab auch bekannt, dass errechnet wurde, wie viel die Deutschen jährlich für Blumen ausgeben: Im Jahre 2009 waren es sage und schreibe rund 1,23 Milliarden Euro! Das entspricht einer Ausgabe von 15 Euro pro Kopf.
Allerdings ging der Umsatz im Gegensatz zu 2008 um rund fünf Prozent zurück. Aber die Orchidee steht weiterhin an der Spitze, das ist auch darauf zurückzuführen, dass die Preise sehr günstig sind bei großen Angebotsmengen.
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Sonnenbräune auf natürliche Art

Was bei Sonnenmilch zu beachten wäre!

Nun  kommt die Zeit der Sonnenanbeter. „Öko-Test“ rät, auf Produkte der Naturkosmetik-Hersteller zurück zu greifen, weil diese auf mineralische UV-Filter chemischer Art verzichten. Bei 25 Untersuchungen unterschiedlicher Sonnencremes wurde festgestellt, dass viele Herstelle chemische UV-Filter aus verschiedenen Substanzen mischen. Diese könnten wie ein Hormon wirken. Es hat sogar wissenschaftliche Studien hierzu gegeben, die besagen, dass solche Substanzen in den Körper gelangen können und sogar in der Muttermilch nachweisbar sind. „Öko-Test“ empfiehlt besonders Kinder und Schwangeren, Produkte mit rein mineralischen Filtern zu verwenden, also am besten Naturkosmetik.

Außerdem enthielten einige der von „Öko-Test“ untersuchten Produkte auch bedenkliche Inhaltsstoffe, wie PEG/PEG-Derivate, die die Haut für Fremdstoffe durchlässiger macht. Sonnenmilch von Nivea und Lancaster enthielten zudem Duftstoffe, die evtl. Allergie auslösen könnten.

Achtung bei Waschmaschinenwerbung im Internet

Die Verbraucherzentrale hat festgestellt, dass viele Anbieter von Waschmaschinen im Internet unrichtige Angaben über die Energieeffizienz der Geräte machen. Zum Beispiel spricht man in einer Werbung von Energieeffizienzklasse A+, dabei gibt es nur die Kennzeichnung von A bis G. Die Bezeichnung A+ oder A++ gibt es nur bei Kühl- und Gefriergeräten. Dadurch wird es so dargestellt, als sei die Waschmaschine sparsamer. Es wurden beispielsweise auch Waschmaschinen angeboten mit der Aussage:„30 Prozent sparsamer als Energieeffizienz-Klasse A.“Dabei wird nicht geklärt, auf welchen Basiswert sich die Ersparnis bezieht, so die Verbraucherzentrale. Der Käufer glaube, dass der Verbrauch unter dem Grenzwert von A liege.

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Gesundes Grillvergnügen

Nun ist Sommer und pures Grillvergnügen angesagt. Was gibt es Schöneres! Mir fielen einige Notizen dazu in die Hände, so dass ich nochmal was zu diesem Thema weitergeben möchte.

Grundsätzlich ist das Grillen eine gesunde Sache, da man dazu kein Fett braucht, außerdem bleiben viele Nährstoffe erhalten, so äußerte sich kürzlich auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).  Da beim Grillen eine Kruste entsteht, die verhindert, dass die Nährstoffe austreten, ist das besser als Kochen, wo viele Nährstoffe ins Kochwasser gelangen.

Es wäre trotzdem ratsam, einige Dinge zu beachten:

Für Holzkohlegrills nur Holzkohle oder -briketts verwenden. Die Kohle gut durchglühen lassen, bis sich ein weißer Aschebelag bildet.

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Siebenschläfer – 27. Juni

Alte Bauernregel – wird sie sich bewahrheiten?

Schon als Kind, auf dem Lande aufgewachsen, war mir die alte Bauernregel sehr bewusst: Wie das Wetter am Siebenschläfertag ist, so bleibt es dann sieben Wochen lang.

Vor allem die Bauern schauten sehr oft zum Himmel, die Heuernte war in vollem Gange, da war schönes Wetter nötig. Nun sah ich im Vorbeifahren wieder Bauern bei der Heuernte, die schönen Wiesen am Fluss, wo man auch heute noch wunderschöne Wiesenblumen sehen kann, waren abgemäht. Mit natürlich moderneren Maschinen als früher, waren sie bei der Arbeit. Aber gutes Wetter brauchen sie heute wie damals. Die Meteorologen halten diese alte Bauernregel allerdings für ein Märchen. Ich las, dass dem Deutschen Wetterdienst zufolge nicht das Wetter an diesem einzigen Tag, sondern die Großwetterlage zwischen Ende Juni und 10.Juli etwa entscheidend ist.

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Werbung mit unzulässigen Hinweis

Wer früher schon auf die Umwelt bedacht war, achtete auf beim Kauf von Haarspray, Kühlschrank oder Wärmedämmung usw. auf den Hinweis „FCKW-frei.“

Seit 1991 gibt es in Deutschland die FCKW-Halon-Verordnung.(FCKW=Fluorchlorkohlenwasser-Stoff). Vier Jahre später war das stufenweise Verbot vollständig vollständig in Kraft.

Dennoch tauchen auch heute noch immer wieder Produkte mit dem Hinweis, dieses enthielte kein FCKW, auf. Sie geben also vor, umweltfreundlicher zu sein als andere. Tatsächlich entsprechen die so beworbenen Produkte lediglich dem gesetzlichen Standard. 38 Hersteller und Händler wurden inzwischen vom Verbraucherzentrale Bundesverband und sieben Verbraucherzentralen abgemahnt.

Die Supermarkt-Kette „Netto“ warb z.B. für eine Gefrierbox mit dem Spruch:“kein FCKW“. Auch Samsung und Saturn bekamen wegen eines Hinweises diesbezüglich auf Kühlschränken eine Abmahnung, Henkel, Procter & Gamble sowie Real und Edeka haben bereits Unterlassungserklärungen abgegeben.

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